Aktuelles


 27. Staudenbasar

Es war ein Wochenende, das letzte im April, wie es besser nicht sein konnte.

Auf der Freundschaftsinsel herrschte ein reges Treiben.

Kein Wunder, denn der Verein Freunde der Freundschaftsinsel, unter dem Vorsitz von Jörg Näthe und der Inselgärtner Thoralf Götsch hatte zum 27. Staudenbasar eingeladen. Dazu hatten sich neun Gärtnereien und fünf Informationsstände eingefunden, die eine Pracht an Pflanzen und viel Information dazu mitgebrachten hatten.

 

Höhepunkt aber war der allseits beliebte Kuchenbasar. Hier konnte der, von den Vereinsmitgliedern, sehr liebevoll gebackene Kuchen in mitten des Gartens verzehrt werden. Zu Gitarrenklängen von Brigitte Breitkreutz und Freundinnen sowie dem Überraschungsgast

Christian Näthe schmeckte er noch einmal so gut. Auch die spontane Öffnung des Inselcafés an diesem Wochenende fand großen Anklang bei den Besuchern der Freundschaftsinsel. Somit war es auch für die neuen Betreiber ein gelungener Auftakt.

Am Ende konnte man trotz der zwei anstrengenden Tage in zufriedene Gesichter schauen.

 

Mit den Worten „ bis zum nächsten Jahr“ verließ ein Händlerauto nach dem anderen die Freundschaftsinsel.

Wir danken allen Vereinsmitgliedern für die vielen leckeren Kuchen und den überaus fleißigen Helfern für ihr Engagement an den beiden Tagen.


Frühlingsbeginn

Endlich war es so weit, die Freundschaftsinsel zeigte sich im üppig blühenden Frühlingskleid.
Die Besucher waren auch gleich in der Lage, zu nutzen die schönen Tage.
Auch konnte man schon im Februar sehen, was hinter den Fenstern im Pavillon ist geschehen.
Eine Ausstellung mit Tischgärten, Vasen und Keramiken fein, die konnte doch nur von Dorothea Nerlich sein.
Hier konnte man sich sehen satt, was die Künstlerin großes und schönes geschaffen hat.
Die Ausstellung kam bei allen Besuchern gut an, genauso wie Kaffee und Kuchen gleich nebenan.
Wir danken der Dorothea sehr und wünschen uns in Zukunft mehr.
Auch Peter Herling und die vielen fleißigen Mitglieder vom Verein, sollen beim Dank nicht vergessen sein.
Ihr Elan und froher Mut, tut schließlich vielen Menschen gut.
Auch wollen wir selbst uns ein wenig Freude schenken und bei allen Vorhaben an Karl Foerster und sein blühendes Erbe denken.


Winterschmuck

"Raureif benimmt dem Winter alle Erdenschwere. ... Raureif ist die Mozartmusik des Winters, gespielt bei atemloser Stille der Natur... Mit ganz anderem, breiten Pinselstrich arbeitet der Schnee und holt eine völlig andere Schönheit aus der Pflanzenwelt heraus. Er stellt viel tiefere Ansprüche an die Schönheit eines Gartens und Parkes, um sein Reich voll entfalten zu können. Je schöner und reicher ein Garten im Sommer ist, desto schöner ist er auch im Schnee. Ganz besondere Träger seiner Schönheit sind aber kahle Gehölze von edler, reicher Verzweigung und Nadelhölzer." schrieb Karl Foerster über den Winter im Garten.

Und nicht nur die Pflanzen sind von besonderer winterlicher Wirkung. Auch die baulichen Strukturen eines Gartens, die Wege, Mauern und Wasseranlagen sowie Schmuck wie Skulpturen und Pflanzgefäße bilden verschneite Anziehungspunkte, während gleichzeitig wintergrüne und winterblühende Stauden und Gehölze für Farbe sorgen.

 



Jahresrückblick

Hier erhalten Sie einen Überblick über unsere Arbeit des Jahres 2017.

 

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Jahresrückblick 2017
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Herbst-Arbeitseinsatz 2017

Am Samstag, den 21.10., lud der Verein Freunde der Freundschaftsinsel e.V zum traditionellen Herbst-Arbeitseinsatz ein. Unter Leitung von Inselgärtner Thoralf Götsch wurden vom Verein gesponserte Blumenzwiebeln wie Wildtulpen, Anemonen und Narzissen in die Erde gebracht, Sträucher und Heidekräuter gepflanzt, die Leuchten im Rosengarten abgebaut und die Rosen angehäufelt, Dahlien eingewintert sowie jede Menge Herbstlaub von den Wegen geharkt. Über 30 Vereinsmitglieder und Gäste waren gekommen, ihren Beitrag zur Verschönerung der Freundschaftsinsel zu leisten. Nach 2 ½ Stunden Arbeit an frischer Luft, gab es wie immer deftige Kartoffelsuppe und selbstgebackenen Kuchen zur Stärkung. Die nächste Möglichkeit zur Mitarbeit wird es im kommenden Frühjahr geben.


Irisblüte
In diesen Tagen herrscht entlang der Wasserachse eine besondere Pracht - die Schwertlilien blühen. In farblich sortierten Beeten befeuern die faszinierenden Blüten der Iris germanica in unglaublicher Fülle die schöne Strecke zwischen Inselcafé und Ausstellungspavillon.

Schon in den 60er Jahren war die Iris-Blüte ein großes Highlight und wurde vom damaligen Inselgärtner, Peter Altmann, regelmäßig mit Iris-Schauen und "Schönheitswettbewerben" gewürdigt. An die einstigen Sortenbeete soll die jetzige Bepflanzung aus der BUGA-Zeit erinnern.

Die hohen Bart-Iris sind nicht nur für Pflanzungen mit Steppencharakter und Steingärten geeignet. Man kann sie auch wunderbar mit niedrigen und mittelhohen Staudenpflanzungen verwenden. Reine Iris-Beete wie auf der Insel sollte man mit Begleitpflanzen ergänzen, die vor und nach der Iris-Blüte für Schmuck sorgen, z.B. frühe und späte Zwiebelgewächse, Gräser oder Einjährige, wie den Kalifornischen Goldmohn.


 143.Geburtstag von Karl Foerster

Erfolgreich haben wir die Auftaktveranstaltung 2017 des Vereins vollbracht.

 Die Ausstellung, mit den in solcher Vielfalt wenig bekannten Leberblümchen, fand bei den Besuchern großen Anklang.

 Interessant war die Buchpräsentation mit beeindruckendem Bildvortrag vom Hepatica-Züchter Andreas Händel.

 Unsere diesjährige 143.Geburtstagfeier von Karl Foerster lockte die Besucher nicht nur der, von den Vereinsmitgliedern, selbstgebackene schmackhafte Kuchen, sondern auch die Musikdarbietung der reizend anzusehenden Koreanerin Sung Yon-Jin auf der Kayagum und

  der interessante Vortrag „Wie Karl Foerster nach Korea kam“  von unserem Vereinsmitglied Dr. Yeong -HI GO.

 


März 2017 I Leberblumchen (HEPATICA) - Edelsteine im Fruhlingsgarten
Ausstellung im Pavillon auf der Freundschaftsinsel in Potsdam

 

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